Mein 8. Januar 2024


Als Ergebnis des Treffens vom 18. Dezember folgte eine ganze Protestwoche, die mit dem 8. Januar begann.

Mir war dieser 8. Januar sehr wichtig, um mit aufzustehen.
Wenn ich auch kein Landwirt bin, bin ich dem Land verbunden und nur noch traurig, wie die Landwirtschaft mit Füßen getreten wird.

Direkt vor der Polizei meine Aktion durchzuführen, wäre vielleicht etwas zu provozierend, daher fragte ich lieber bei der Bäckerei Latzel nebenan.
Die nahmen mich sehr gerne auf und ein kostenloser Kaffee, sowie nachträgliches Statement vom Bäcker Deatz war zusätzlicher Dank.
Was auch mich sehr freute.
Das war mein 8. Januar aber danach flogen ja nur so die Meldungen durchs Netz
Hier ein kleiner Auszug
Wird man am 15. Januar eine Lösung finden?
Mal sehen, was wird..................
Winterimpressionen und Holzernte
Traktorrundreise im Mai

Mit der Bockwurstkreuzfahrt starten wir die Rundreise mit Kultur, Abenteuer und Erlebnissen.
Hier wird sie nach 18 Tagen auch enden.

Kein Heavy Metal in Wacken!!!
Am 3350 hat sich ein Reifenschaden angekündigt, den Andrea glücklicherweise rechtzeitig bemerkte. 8 km Richtung Schenefeld musste mit 3maligen Nachpumpen überbrückt werden. Der Bereitschaftsdienst bei Claas, da 1. Mai, hat uns aus der misslichen Lage befreit.
Vielen Dank nochmal an dieser Stelle.

4 Übernachtungen.
- Wanderung durch die Hüttener Berge
- Ausgangspunkt zum Traktortreffen in Eckernförde
...und ungeplante Flickstunde
Wer viel tankt, bekommt viele Glücksmarken

5 Übernachtungen
- Ausgangspunkt zum Bulldogtreffen in Brokstet
- Nortorf selbst
- Homeoffice
- Wanderungen
- Putz- und Reparaturstunde
....einfach nur Erholung

2 Übernachtungen
- Rathausplatz Eutin
- Bootsfahrt auf dem Kellersee
- Trippel Trappel zum und auf dem Immenhof

3 Übernachtungen auf Fehmarn.
- Besuch Orth und Burg
- Museumsbesuch
- Herrenschnitt
- Wandern und Seele baumel lassen

An der Elbfähre Glückstadt-Wischhafen schließt sich nun der Kreis der Rundfahrt.
Urlaub Ende
Alltag Anfang
.....munter bleiben

Um nicht die aktiven Landwirte bei der stressreichen Arbeit auszubremsen, nehmen wir natürlich Rücksicht und fahren gegebenenfalls an die Seite.
Der restliche Verkehr darf gerne beruhigt werden :)
Gemütliche gute 100 Kilometer auf der westlichen Seite der Weser und Aller führten uns zu einem sehr ruhig gelegen Gasthof mit Fremdenzimmern.
Am nächsten Morgen querten wir die Aller nähe Hodenhagen und traten die Heimkehr auf der östlichen Seite der Aller an.
Maisernte in Reken (28. September)
Anreise 26.-27. September
Abreise 29.30. September

Bei Regen bereitete ich mich 3 Tage vorher auf das Event vor und für die ca. 300 km lange Anreise sollten 2 Tage reichen.
Soll ja auch etwas wie Urlaub sein :)

Regen und Sonne wechselten sich ab und ich verließ nun so langsam die norddeutsche Tiefebene.
Ganz leer sollte der Anhänger auch nicht sein, daher ein kleines Gastgeschenk dabei.

Berg und Tal durch das Osnabrücker Land verhalfen den Bremsen des Diedam Anhängers den angesetzten Rost loszuwerden.

Ich durfte mein Gespann schon am Vorabend auf dem Betrieb der Familie Hummert abstellen. Der Rest sollte sich am nächsten Tag zum Frühstück, 08.00 Uhr, einfinden.
Tag 3
In gemütlicher Runde und reichhaltigem Frühstück, bereiteten wir uns auf die Ernte vor. Alle hochmutiviert, wie auch Junior- und Seniorchef.

Anfänglich wurde noch ein Anhänger am Häcksler angehängt aber später ging es genauso gut, wie bei den Profis.

Das Wetter, soweit schön, mit ganz wenigen Tropfen, zeigte uns später leider die negative Seite. Zwei ordentliche Schauer nahm uns zwar zeitweise die Sicht, konnte uns die gute Laune aber nicht vermiesen.
Sieht so aus, dass noch ordentlich Arbeit mit nach Hause genommen wird.

Abschied muss sein aber auch auf der Rückfahrt gab es neben Schmutz und Restmais eine Ladung für zu Haus
Unterwegs gabs dann keinen Regen mehr, der den Schmutz ein wenig reduzieren könnte.
Somit alles schön angetrocknet.
Um die 20 Kilometer vor dem Heimatziel gab es einen ungeplanten Halt.
Aus voller Fahrt ging plötzlich der Motor aus.
Schnell den Seitenstreifen angepeilt und die Lage checken.
Ich habe soetwas noch nicht gesehen aber man munkelt, dass es die sogannte Dieselpest sein könnte.
Neuer Filter rein und in der Kraftstoffförderpunpe das Sieb gereinigt und weiter ging die Fahrt, Dank Andrea ihrer spontanen Pannenhilfe
Tag 6: Waschtag
Wir wünschen euch allen frohe Feiertage und einen unbeschwerten Start ins 2025